Mester Juhász Zoltán

Wer sie empfiehlt

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Ich habe viele Aufführungen von G.F. Händels „Giulio Cesare“ und Bachs Brandenburgischem Konzert Nr. 1 mit „Il Giardino Armonico“ und anderen weltberühmten Barockensembles auf Meister Juhász’ Barockhorn gespielt. Dieses Instrument bietet große Stabilität ebenso, wie auch die Möglichkeit zur Erzeugung vieler verschiedener Tonfarben. Es ist ein perfektes Mittel, um musikalische Geschichten zu erzählen.

Johannes HinterholzerProfessor an der Hochschule für Musik und Theater München

Ich kann das Barockhorn von Zoltán Juhász von ganzem Herzen empfehlen. Es hat den genau richtigen Klang für die Periode – gleichzeitig strahlend und schön rund. Ich habe das Horn ursprünglich für die Orchesterarbeit gekauft, konnte aber bald feststellen, dass es auch den Ansprüchen des Solo-Repertoires gerecht wird. Großartig an diesen Hörnern ist auch, dass sie für jeden Musiker im Wesentlichen maßgeschneidert werden: Ich habe z.B. zwei Stimmzüge machen lassen, zur Anpassung beim Spiel mit der Hand im Trichter oder bei Benützung der Stimmlöcher – deren genaue Position und Anzahl ich selbst bestimmt habe; und für jede Stimmung konnte ich unter mehreren Bögen wählen. Dieses Instrument ist eine ausgezeichnete Wahl für jeden, der Barockhorn spielen möchte.

Alec Frank-GemmillSolohornist des Schottischen Kammerorchestersdie Position zum Zeitpunkt der Empfehlung

Ich bin sehr glücklich das Barockhorn und besonders das Naturhorn von Zoltán Juhász entdeckt zu haben. Wenn man schnell vom Ventilhorn zum Naturhorn hin und her wechseln muss, kommen einem diese Instrumente von der Spielbarkeit und der klanglichen Ausgeglichenheit soweit entgegen, dass man in keiner Weise seine Gedanken an das Funktionieren der Umstellung verschwenden muss. Diese Instrumente klingen einfach so schön, man mag sie nicht mehr aus der Hand legen!

Möglicherweise klingen diese Naturhörner für manches reine Barockorchester schon fast zu schön, wenn es um rustikales, authentisches Interpretieren bestimmter Werke geht und man sich dabei an der Klangvorstellung mancher damals gebauter Hörner orientiert.

Ich kann dennoch diese Instrumente nur ausnahmslos empfehlen, besonders bei der Aufführung klassischer und frühklassischer Werke in der Mischung mit modernen Instrumenten in größeren Orchestern habe ich noch kein besser passendes Instrument gefunden.

— Danke Zoltán!

Samuel SeidenbergProfessor an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Mannheim

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